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Chaniá
Chaniá ist nach Iraklión die zweitgrößte Stadt Kretas. Die autofreie Altstadt ist wunderschön. Es gibt dort Kirchen, Moscheen und natürlich Geschäfte. Dort macht ein Einkaufsbummel richtig Spaß. Überall gibt es Lederwarengeschäfte, die Gürtel, Rucksäcke und Jacken anbieten. Auch andere nützliche und natürlich auch nicht so nützliche Dinge gibt es dort zu kaufen. Die Griechen in den Geschäften sind auch nicht so aufdringlich wie in so manchen anderen südlichen Ländern. Man kann ruhig auch mal ein Laden betreten, ohne das man gleich etwas kaufen "muss".
Natürlich wollen auch die Kretabewohner etwas verkaufen, so dass vielleicht doch der eine oder andere es mit seiner Verkaufstatik übertreibt. Vorsicht ist geboten, wenn man schon am Eingang ein "Geschenk" in die Hand gedrückt bekommt.
Dann erwartet der Verkäufer, dass etwas gekauft wird.
Dies ist uns passiert:
Der gar nicht so kleine Stadtpark ist sehr schön angelegt und bietet sich zur Erholung bei großer Hitze im Schatten der Bäume geradezu an. Es gibt auch einen kleinen Zoo mit Bergziegen und Pfauen. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Der Eintritt ist frei.
Des weiteren hat Chaniá als Stadt am Wasser auch
einen Hafen. Er ist schön und romantisch. Wie in Réthimnon
gibt es hier am Ufer ein Restaurant neben dem anderen und man wird oft
gebeten ein Restaurant zu betreten. Dies geschieht aber immer unaufdringlich
und wenn man zu verstehen gibt, dass man dies nicht möchte, dann
wird man auch in Ruhe gelassen.
Fazit: Wer diese Stadt nicht gesehen hat, der verpasst ein großes
wunderbares Stück Kretas! |
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